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Spezialangebote

Das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser betreibt fünf Häuser für BewohnerInnen mit spezifischem Betreuungsbedarf.

Remobilisationsstationen Haus Atzgersdorf und Haus Wieden

Die Remobilisationsstationen in den Häusern Wieden und Atzgersdorf bieten SeniorInnen mit Remobilisationsbedarf eine ganzheitliche medizinische und pflegerische Betreuung sowie Ergo- und Physiotherapie. Diese werden von interdisziplinären Teams erbracht. Sie bestehen aus ÄrztInnen, Ergo- und PhysiotherapeutInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen und Pflegefachkräften.

Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderungen

Leben in zentraler Lage und mit behindertengerechter Ausstattung: In den Häusern Mariahilf und Neubau bietet das KWP betreutes Wohnen speziell für ältere Menschen mit Behinderungen.

Wohnen, Betreuung und Pflege werden zeitgemäß und bedarfsorientiert angeboten. Professionell strukturierte Abläufe ermöglichen ein alltagsnormales Leben in der eigenen Wohnung. Speziell ausgebildete und erfahrene MitarbeiterInnen unterstützen die BewohnerInnen dabei mit viel Herz und Engagement.

Mehr Informationen erhalten Sie direkt in den Häusern und in unserem Folder.

Betreuungszentrum für Menschen mit demenziellen Erkrankungen

Das Betreuungszentrum im Haus Rosenberg bietet mobilen, desorientierten BewohnerInnen in einem passenden Umfeld höchstmögliche Lebensqualität bei einem größtmöglichen Maß an Freiheit an.

Die Pflege orientiert sich nach dem Konzept "Gepflegt Wohnen Stationärer Bereich" des KWP. Der erlebensorientierte-mäeutische Ansatz stellt den demenzkranken Menschen und die Beziehungsaufnahme in den Mittelpunkt. Es werden bewährte Konzepte wie Validation nach Naomi Feil, Basale Stimulation, Aromapflege und Realitätstraining eingesetzt. Die erhobene Biographie ermöglicht es, Wünsche und Bedürfnisse zu erkennen und vorhandene Ressourcen zu fördern.

Tag.Familie für Menschen mit sozialpsychiatrischen Betreuungsbedarf

Psychische Erkrankungen oder Suchterkrankungen können Menschen aus der Bahn werfen. Selbständiges Wohnen – selbst in einem unserer Häuser – kann schwierig sein. In solchen Situationen benötigen diese Menschen eine andere Wohnform und spezielle Betreuung. Diese Unterstützung finden Betroffene nun im Haus Mariahilf und Haus Neubau.

 

Zielgruppe

Menschen ab 50 Jahren mit einer im Kapitel V der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10 igF) aufgeführten und fachärztlich diagnostizierten psychiatrischen Krankheit, die

a) aktuell keiner intensiv-psychiatrischen Behandlung bedürfen

b) jedoch auf Pflege und Betreuung angewiesen sind und

c) kein Rehabilitationspotential aufweisen

 

Wie helfen wir?

Die Betreuung findet in Gruppen mit maximal 16 Personen statt. Dafür stehen eigene Räumlichkeiten zur Verfügung. Wir bieten spezifische Betreuung durch speziell geschultes Personal. Das Angebot reicht von Grundversorgung, bedarfsgerechte medizinische Versorgung und psychische Stabilisierung. Dies passiert in einem strukturierten, individuellen Tages- und Wochenablauf. Im Mittelpunkt stehten Hilfestellungen zur Selbständigkeit und Selbstbestimmung und Unterstützung zu sinnstiftenden Beschäftigungen und Soziale Integration.

 

Wann wird betreut?

Betreuung: Montag bis Sonntag, von 7:00 bis 20:30 Uhr
Öffnungszeiten der Räumlichkeiten: Montag bis Sonntag, von 7:30 bis 19:30 Uhr

Die Versorgung und Pflege außerhalb der Betriebszeiten, insbesondere in Notfällen und nachts, erfolgt durch die MitarbeiterInnen des GWSB.

 

Nach welchen Prinzipien wird betreut?

Die Leistung Tag.Familie für Menschen mit sozialpsychiatrischen Betreuungsbedarf unterliegt folgenden Prinzipien: Alltagsnormalität, Milieugerechtigkeit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, Partizipation

 

Können dort Menschen einziehen, die bereits bei uns in einem Pensionisten-Wohnhaus leben?

Ja! Auf Basis eines psychiatrischen Screeningverfahrens und der fachärztlichen bzw. pflegerischen Einschätzung (ICCM) und wird der Bedarf an einer psychosozialen Betreuung definiert. Wenn einE BewohnerIn diese Betreuung benötigt, kann beim FSW ein Antrag auf Leistungswechsel gestellt werden. Nach Ausstellung der Förderbewilligung wird der/ die BewohnerIn – sofern es freie Plätze gibt – in die Tag.Familie MsB transferiert.

 

Können Menschen einziehen, die noch nicht in einem Haus des KWP wohnen?

Ja. Die Aufnahme von Menschen, die noch keine BewohnerInnen eines Hauses des KWP sind, erfolgt durch den FSW.

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